Die Self-Consistency Prompting Methode zielt darauf ab konsistente und zuverlässige Antworten von einem KI-Modell zu erhalten. Die Methode basiert auf der Idee, durch wiederholte, leicht variierte Anfragen (Prompts) an das KI-Modell eine kohärente und beständige Antwortlinie zu erzielen. Dabei werden ähnliche Fragen gestellt, um die Konsistenz der Antworten zu prüfen und zu fördern. Das Ziel ist es, die Robustheit der KI-Entscheidungen zu erhöhen und sicherzustellen, dass die Antworten nicht nur zufällig oder oberflächlich passend, sondern tatsächlich fundiert und verlässlich sind.
1. Formulierung der Grundfrage: Zuerst wird eine klare und präzise Grundfrage formuliert, die das Thema oder das Problem spezifiziert.
2. Variation berücksichtigen: Verlagen Sie von der KI eine Ausführung der unterschiedlichen Lösungsansätze, -wege oder Ergebnisse.
3. Evaluation der Antworten: Frage Sie die KI nach der konsistentesten Antwort.
4. Synthese: Abschließend wird eine Synthese der konsistenten Elemente aus den Antworten gebildet, um eine umfassende und abgesicherte Antwort zu formulieren.
Ein Projektleiter verwendet die Self-Consistency Prompting Methode, um die optimale Methode für das Projektmanagement in einem neuen Softwareentwicklungsprojekt zu bestimmen. Der Projektleiter könnte folgende Prompts an das AI-Modell stellen:
Die Antworten werden dann daraufhin analysiert, wie konsistent sie Techniken wie Scrum oder Kanban empfehlen und wie detailliert sie auf spezifische Aspekte wie Daily Standups oder Sprint Planning eingehen.
Ein Marktanalyst möchte verstehen, welche Faktoren den jüngsten Rückgang in einem spezifischen Marktsegment verursacht haben könnten. Die Self-Consistency Methode könnte wie folgt angewendet werden:
Durch die Analyse der Antworten auf diese Fragen kann der Analyst konsistente Ursachen wie Änderungen in Verbraucherpräferenzen oder externe wirtschaftliche Schocks identifizieren und fundierte Empfehlungen für strategische Entscheidungen geben.